Schweizerischer Tonkünstlerverein
Association Suisse des Musiciens
Associazione Svizzera dei Musicisti

Navigation

«Der Ruf des Windes» – Junghae Lee & Giorgio Tedde

Mit: Yoo-Hong (Daegeum), Tamar Eskenian (Shvi, Duduk, Traversflöte), Paolo Vignaroli (Querflöten), Javier Hagen (Countertenor), Junghae Lee und Giorgo Tedde (Konzept und Komposition), Minna Heikkilä (Lichtregie), Helena Tsiflidis (Produktionsleitung)

Programm: neue Kompositionen und Bearbeitungen traditioneller koreanischer, armenischer und sephardischer Musik von Junghae Lee und Giorgio Tedde; Giacinto Scelsi: «Pwyll» (1954); Joseph Bodin de Boismortier (1689–1755): «Tanzsätze» aus den Suiten für Flöte Solo; Beat Furrer: «Invocation VI» (2004); traditionelle Stücke aus Armenien und Korea

Die Flöte gehört zum ursprünglichsten Instrumentarium der Menschheit. Sie begleitet die menschliche Zivilisation durch alle Orte und Zeiten bis in die aktuelle Musikszene des 21. Jahrhunderts. «Der Ruf des Windes» thematisiert die Wahrnehmung von Zeit und Raum innerhalb verschiedener Kulturen und Zeit- alter und stellt Flöten aus drei Kulturkreisen in den Mittelpunkt: Fernost (Daegeum), Nahost-Kaukasus (Shvi und Duduk) und Europa (europäische Blockflöte sowie moderne Querflöten).